84 Websites von Sicherheitslücke betroffen

84 Websites von Sicherheitslücke betroffen

Wie Wordfence am 13. Januar 2022 in einem Blogbeitrag berichtet hat, hat das Wordfence-Team eine Sicherheitslücke gefunden, die gleich 3 Plugins betraf. 84.000 WordPress-Websites waren von dieser Lücke betroffen. Zuerst entdeckte das Team das Problem im Plugin “Login/Signup Popup”, über 20.000 Websites haben dieses Plugin installiert. Nur wenige Tage später wurde die gleiche Lücke im Plugin „Side Cart Woocommerce (Ajax)”, gefunden, welches auf über 60.000 Websites genutzt wird. Zu guter Letzt wurde die Schwachstelle noch im Plugin “Waitlist Woocommerce (Back in stock notifier)” entdeckt. Zwischenzeitlich wurden alle Plugins von den jeweiligen Entwicklern aktualisiert und damit die Sicherheitslücken geschlossen. Wordfence-Premium-Nutzer hatten bereits am 5. November 2021 eine Firewall-Regel zum Schutz vor Angriffen auf diese Schwachstellen erhalten. Websites, die die kostenlose Version von Wordfence nutzen, erhielten den gleichen Schutz am 5. Dezember 2021. Wordfence empfiehlt dringend die Aktualisierung auf die jeweils neuesten Versionen der Plugins, die gepatchen Versionen werden hier wie folgt aufgeführt:
Login/Signup Popup Version 2.3
Waitlist Woocommerce ( Back in stock notifier ) Version 2.5.2
Side Cart Woocommerce (Ajax) Version 2.1

Hier der Beitrag von Wordfence mit weiteren Informationen 84,000 WordPress Sites Affected by Three Plugins With The Same Vulnerability

https://www.wordfence.com/blog/2022/01/84000-wordpress-sites-affected-by-three-plugins-with-the-same-vulnerability/

TTDSG für Website-Betreiber

TTDSG für Website-Betreiber

Das lang erwartete TTDSG ist seit 1. Dezember 2021 wirksam, damit passt sich die deutsche Gesetzgebung der DSGVO vom Mai 2018 und der noch in der Entwicklung stehenden ePrivacy-Verordnung an.  Die für Deutschland geltende TTDSG soll in Kombination mit der EU ePrivacy Richtlinie und der DSGVO klare Verhältnisse hinsichtlich des Datenschutzes und der Möglichkeit zur Einwilligung dieser Daten bieten.  

Die TTDSG umfasst hierbei nicht nur die personenbezogenen Daten, sondern alle Daten, die bei der Nutzung von Daten über PC, Notebook und TV ebenso wie das Smartphone und Internet of Things entstehen.  

Gerade die Cookie-Frage ist bei der TTDSG ein großes Thema. Was es hier zu beachten gibt, erfahren Sie auf www.web-by-michi.de/ttdsg 

 

Das Update Avada Version 7.6 ist da!

Das Update Avada Version 7.6 ist da!

Avada … hat ein neues Update mit zahlreichen Neuerungen und Features

Off Canvas Builder für die Drag & Drop-Erstellung von Popups, Schiebeleisten, Flyout-Menüs und Push-Menüs hinzugefügt
Hinzufügen der Möglichkeit, Push-Menüs zu erstellen
Hinzufügen einer globalen Farbpalettenfunktion, die das Erstellen und Aktualisieren eines globalen Farbschemas und dessen gemeinsame Nutzung auf der gesamten Website erleichtert
Globale Typografiefunktion hinzugefügt, mit der Typografiesätze einfach erstellt und aktualisiert und auf der gesamten Website gemeinsam genutzt werden können
Optionen für Seitenverhältnis und Fokuspunkt zum Image-Element hinzugefügt
Zusätzliche Optionen für Bildmasken im Image-Element für beeindruckende neue Bildeffekte, einschließlich 18 vorgefertigter Masken und der Möglichkeit, eigene Formen hochzuladen
Option zum Hochladen benutzerdefinierter SVGs im Element “Section Separator” hinzugefügt

Tagcloud-Element

Facebook Page-Element mit erweiterten Optionen, das das Facebook-Widget ersetzt
Twitter-Element mit erweiterten Optionen, das das Twitter-Widget ersetzt
Flickr-Element mit erweiterten Optionen, das das Flickr-Widget ersetzt
Rand, Rahmengröße, Rahmenfarbe, Hover-Farben und Animationsoptionen für das Social Links-Element hinzugefügt
Option zur Anzeige von Unterkategorien anstelle von Beiträgen im Element Post Card Archives hinzugefügt
Farbauswahloptionen für Avada Slider und Seitenoptionen hinzugefügt, um die Verwendung von Farben und Alphakanalfarben zu erlei
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Das Update Avada Version 7.6 ist da!

WordPress-Update 5.8.2

Gestern am 10.11.2021 wurde WordPress Version 5.8.2. veröffentlicht. Dieses Sicherheitsupdate enthält zwei Fehlerkorrekturen und ein Update in punkto Sicherheit. Entsprechend der Einstellungen für Sicherheitsupdates sollte das Update automatisiert erfolgt sein. Websitebetreiber, die sich hier nicht sicher sind, sollten dies überprüfen und ggfs. das Update durchführen.  Alle Versionen seit WordPress 5.2 sind ebenfalls aktualisiert worden.

WordPress 5.8.2 ist ein kleines Sicherheits- und Wartungsrelease. Die Version 5.9 ist das nächste große WordPress-Update, geplant im Dezember 2021. Mehr erfahren zur zukünftigen WordPress-Entwicklung kann  man hier: WordPress Roadmap.

Optin Monster Updates durchführen

Optin Monster Updates durchführen

Wie Wordfence am 28. September berichtet, wurden aufgrund entdeckter Schwachstellen im sehr beliebten Plugin OptinMonster durch die Entwickler unverzüglich Updates zur Verfügung gestellt.  Diese wurde dann nochmal am 7. Oktober 2021 in einem weiteren Patch veröffentlicht. Es ist also allen Nutzern, die dieses Plugin verwenden unbedingt angeraten, die notwendigen Updates durchzuführen.

Das Plugin zur Leadgenerierung und Erstellung von Listen für Mailings ist auf über 1.000.000 Websites installiert, die entdeckten Schwachstellen ermöglichten es einem nicht authentifizierten Angreifer u.a. sensible Informationen zu exportieren und bösartiges JavaScript in WordPress-Websites einzuschleusen. Wordfence-Premium-Benutzer erhielten am 28. September 2021 eine Firewall-Regel zum Schutz vor Exploits, die auf diese Schwachstellen abzielen. Websites, die noch die kostenlose Version von Wordfence nutzen, erhielten den gleichen Schutz am 28. Oktober 2021.

Es wird Nutzern dieses Plugins dringend empfohlen, auf die neueste Version 2.6.5 zu aktualisieren, um potentielle Sicherheitslücken zu schließen.
Den gesamten und ausführlichen Bericht von Wordfence gibt es unter nachfolgendem Link: 1,000,000 Sites Affected by OptinMonster Vulnerabilities.

Avada Sicherheitsupdate 7.4.2

Avada Sicherheitsupdate 7.4.2

Behebung von XSS-Sicherheitsproblemen mit dem Sicherheitsupdate von Avada auf 7.4.2

Die Entwickler des Templates Avada haben vor einigen Tagen ein Update auf Version Avada 7.4.2 veröffentlicht. Das Sicherheitsupdate, das zwei XSS-Sicherheitsprobleme behebt, die in der Changelog ausführlicher beschrieben werden und die wir nachfolgend wiedergeben. Ebenfalls sollte das Patch auch durchgeführt werden.

SICHERHEIT:  XSS (Cross-Site Scripting) Problem in den Breadcrumbs bei Verwendung des bbPress-Plugins und auf der bbPress-Suchseite behoben
SICHERHEIT: XSS-Problem (Cross-Site Scripting) in der Avada Forms-Komponente behoben, das das Laden von HTML-Formulareingaben im Backend ohne Kennzeichnung ermöglichte.

Kurzfristiges durchführen des Updates wird empfohlen

Website-Betreibern, die Avada-Templates verwenden, wird dringend empfohlen, dieses Update innerhalb kurzer Zeit durchzuführen; Avada Core und Avada Builder müssen auch nach diesem Update aktualisiert werden. Wie immer empfiehlt es sich, vorher eine vollständige Sicherung durchzuführen, d.h. Dateien und Datenbanken. Wir haben diese Updates für alle Kunden implementiert, die Wartungsverträge mit web by michi abgeschlossen haben.

WordPress und PHP 7.4

WordPress und PHP 7.4

WordPress & PHP 7.4 – PHP 8.0 – die diversen PHP-Versionen

WordPress & PHP 7.4.

Das Update auf PHP 7.4 ist nun bei allen Hostern in der Regel möglich und sollte zügig durchgeführt werden, steht doch die nächste Version 8.0 seit 26. November 2020 offiziell bereit. Bei der Version 8.0 handelt es sich um ein sogenanntes Major-Release, je nach Hoster ist die Version 8.0 eventuell noch nicht verfügbar.  Der Anteil derjenigen, die jedoch immer noch eine der älteren Versionen von PHP einsetzen, ist jedoch immer noch hoch. Dabei ist das Upgrade mit einer ganzen Reihe von überzeugenden Vorteilen verbunden.

Never change a winning team? Das Motto mag bei Fußballmannschaften effektiv sein. Es lohnt sich aber nicht bei Softwarelösungen, für die es klug entwickelte Updates im Angebot gibt. Das trifft insbesondere auch auf WordPress & PHP 7.4 beziehungsweise die früheren Versionen der Programmiersprache zu. WordPress selbst gibt im Rahmen eigener Statistiken bekannt, dass knapp zwei Drittel aller WP-Websites nicht mit der aktuellen PHP-Version ausgestattet sind. Sogar der Anteil der User, die immer noch PHP 5.6 einsetzen, ist mit einem knappen Viertel der Anwender wirklich erschreckend hoch.

Diese User haben nicht nur Nachteile, weil sie die Vorteile der höheren Versionen nicht nutzen. Sie haben auch das Problem, dass einige großer Hoster bei nicht aktualisierten PHP-Versionen zusätzliche Gebühren erheben. Es lohnt sich also doppelt, bei seinem Hoster nachzusehen, welche PHP-Version genutzt wird, und ein Update auf PHP 7.4. WordPress durchzuführen.

Die Vorteile von WordPress & PHP 7.4 im kompakten Überblick

Ein Upgrade bei den WP- und PHP-Versionen, aktuell das Update auf PHP 7.4, führt zu Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit und Schnelligkeit. Das gilt nicht nur für alle, die noch PHP 5.6 nutzen, was gar nicht mehr eingesetzt werden sollte. Es gilt auch für all diejenigen, bei denen die PHP-Version 7.1 im Einsatz ist. Wer das Update auf PHP 7.4. WordPress verwirklicht, wird mit einem Plus an Leistung belohnt. Die Codes sind erfreulich einfacher lesbar und können besonders unkompliziert gewartet werden. Durch eine Syntaxänderung sind zudem anonyme Funktionen in PHP nun besser zu implementieren. Auch der Umgang mit typisierten Eigenschaften wird mit WordPress & PHP 7.4 verbessert.

Version 7.2, 7.3 oder 7.4?

Viele Anwender sind sich nun etwas unsicher, welche der Versionen sie nun nutzen sollen – zumal es immer noch Hoster gibt, bei denen lange maximal die Version 7.2  oder 7.3. verfügbar war. WordPress selbst empfiehlt derzeit die Version 7.4. Zum einen ist WordPress & PHP 7.4 ja schon bereits in den Startlöchern, sodass sich 7.3 als Zwischenetappe nur während des Upgrades als Zwischenschritt lohnt.

Natürlich wird bei den Entwicklern schon fleißig die Version 8.0 eingesetzt und getestet, diese Version wurde offiziell am 28. November 2020 als Major-Release veröffentlicht, wird aber noch nicht von allen Hostern angeboten. Es sollte nun mindestes auf PHP 7.4 aktualisiert werden, um eine maximale Performance der Websitefunktionen und sich auf PHP 8.0 vorzubereiten.

Update auf PHP 7.4. WordPress: So wird es gemacht!

WordPress & PHP 7.4 zu installieren beziehungsweise diese Versionen upzudaten, ist wirklich sinnvoll – wenn wichtige Voraussetzungen lückenlos berücksichtigt werden. So ist es bedeutsam, dass die Betreiber der Websites vor Änderungen konsequent eine komplette Datensicherung durchführen – auch wenn eine PHP-Version in der Regel wieder zurückgesetzt werden kann. Die richtige Datensicherung umfasst Daten und Datenbank. Wichtig ist natürlich auch, dass die jeweiligen WordPress-Dateien (Template, WordPress, Plugins) das Update entsprechend unterstützen müssen und somit entsprechend aktuell sein sollten.

Auch nach dem Update auf PHP 7.4. WordPress ist ein gründlicher Check ratsam. In einem Staging sollten die Funktionen überprüft werden, ehe WordPress & PHP 7.4 als leistungsstarkes Duo in den echten Betrieb übernommen wird.

WordPress & PHP 7.4 mit Expertenunterstützung installieren

Unser Fazit: Aktuelle PHP-Versionen sowie aktuelle WordPress-Websites sind in Puncto Sicherheit und Schnelligkeit wirklich empfehlenswerte Investitionen für einen professionellen, sicheren und leistungsstarken Onlineauftritt Ihres Unternehmens im weltweiten Web. Wir unterstützen Sie hier gerne, nehmen Sie Kontakt auf.

Schwachstellen im  Ultimate Member Plugin behoben – Update ratsam

Schwachstellen im Ultimate Member Plugin behoben – Update ratsam

Wie Wordfence in seinem Blog berichtet, deckte das Wordfence Threat Intelligence-Team am 23. Oktober 2020 mehrere Schwachstellen im Ultimate Member Plugin auf, einem WordPress-Plugin, das auf über 100.000 Websites installiert ist. Diese Schwachstellen ermöglichten es den Angreifern, ihre Privilegien auf die eines Administrators auszuweiten und eine WordPress-Site zu übernehmen.

Am 23. Oktober 2020 wandte sich das Wordfence Team an die Entwickler, eine aktualisierte Version wurde von der Entwicklerfirma am 29. Oktober 2020 mit Version 2.1.12 veröffentlicht.
Es wird dringend empfohlen sofort auf die gepatchte Version 2.1.12 zu aktualisieren.
Hier findest Du den ganzen Beitrag von Wordfence

Neueröffnung WanSabai Thaimassage Castrop-Rauxel

Neueröffnung WanSabai Thaimassage Castrop-Rauxel

Neu-Eröffnung WanSabai Thaimassage – traditionelle Thaimassage zentrumsnah in Castrop-Rauxel

Traditionelle thailändische Massagen und Wellness-Anwendungen bietet die neu eröffnete Praxis WanSabai Thaimassage in Castrop-Rauxel. Sie fühlen sich gestresst und abgespannt? Dann gönnen Sie sich eine wohltuende Thai-Wellness-Massage.

WanSabai Thaimassage Castrop – Gönnen Sie sich eine Auszeit!

Die thailändische Massage wird nach Jahrhunderte alten Lehren durchgeführt und ist ein effektiver Weg zu Entspannung und Wellness.

Leistungen von WanSabai Thaimassage Castrop

Die traditionellen Massagetechniken sorgen für ein angenehmes Wohlbefinden und können Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen lindern.

WanSabai Thaimassage Castrop bietet in modernem Ambiente neben der klassischen Thaimassage auch Hot-Stone-Massage, Massage mit Aroma-Öl, Fußreflexzonenmassage sowie Sportmassage.

Auf Wunsch können Sie bei der traditionellen Thaimassage in Castrop auch den Fokus auf Kopf, Nacken, Rücken & Schulter und so Ihre Verspannungen lösen.

Die von uns neu erstellte Website für WanSabai Thaimassage bietet den Kunden neben Informationen auch einen Buchungskalender online, so können Sie bequem Ihre Termine direkt buchen.

Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Website unter https://www.wansabai-thaimassage.de.

WanSabai-Thaimassage www.thaimassage-wansabai.de

Unsere Leistungen

  • Webdesign Layout & Umsetzung
  • Funktionalitäten Terminbuchung
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  • Hosting-Organisation & E-Mail
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Apple schaltet WordPress-App-Update nun doch frei

Apple schaltet WordPress-App-Update nun doch frei

Apple schaltet WordPress-App-Update nach doch frei nach einigem Hin und Her

Das beliebte Content-Management-System WordPress hat eine öffentlich ausgetragene Auseinandersetzung mit Tech-Giganten Apple hinter sich, die nun beendet wurde.

Wie 3tn in einem Beitrag auch berichtet, ist Hintergrund der Auseinandersetzung die Behinderung eines aktuellen Updates der Apple App für WordPress im hauseigenen Store.

Direkter Link als In-App-Kauf gewünscht

Während die WordPress App für iOS bisher nie irgendwelche kostenpflichtigen Funktionen vorsah, hatten die Entwickler nun einen direkten Link eingebaut, der es den Benutzern ermöglichen sollte, ein Plan-Upgrade über die WordPress.com-Website anzufordern.

Kurzer Exkurs, falls Sie mit WordPress nicht vertraut sind: Es handelt sich um eine kostenlose Open-Source-Plattform für das Erstellen und Pflegen von Webseiten, auf der etwa 40 % aller Webseiten weltweit betrieben werden.

Während WordPress.org als Plattform für die Entwicklung und den Download des CMS an sich fungiert, bietet WordPress.com eine kostenlose Plattform inklusive Hosting an, wie mit begrenzten Features bestückt ist, diese ist je nach Paket kostenpflichtig erweiterbar, ist jedoch mit dem selbstgehosteten WordPress vom Umfang her nicht direkt zu vergleichen.

Auf WordPress.com wird den Nutzern ermöglicht, für mehr Speicherplatz, technischen Support und zusätzliche Funktionen zu bezahlen, was den Konflikt mit dem Apple App Store-Team verursachte.

Die WordPress App für iOS war laut WordPress-Gründer Matthew Mullenweg nie als Vertriebsinstrument erstellt worden, vor allem da die Einrichtung einer WordPress-Webseite in einer App keinen Sinn ergebe.

Die Apple App für WordPress sei vielmehr als Unterstützung für Seitenbetreiber und Admins gedacht, die in dieser App bestehende Seiten im Blick haben und Inhalte schnell veröffentlichen können. Dabei ist es egal, ob die Seitenbetreiber selbst gehostete Versionen von WordPress.org oder kostenlose oder kostenpflichtige Pläne von WordPress.com unterhielten.

Dies wurde von Apple als Versuch angesehen, das eigene In-App-Kaufsystem zu umgehen, bei dem Apple eine Provision von satten 30% für jeden Verkauf innerhalb der App erhält.

Apple forderte deshalb vom WordPress-Herausgeber Automattic die Änderung der App und Einbindung der Plan-Upgrades als In-App-Kauf. Offiziell hieß es von Seiten Apples, die Anpassung der App sei zur Sicherstellung eines vollständigen Nutzererlebnisses nötig. Dies war jedoch mit Recht mehrfach bezweifelt worden.

Apples Standpunkt sorgt für Unmut in der Community

Automattic stimmte der Änderung zu, Mullenweg twitterte fleißig über die Entwicklung und seine Gedanken dazu. In der Community sorgte Apples Standpunkt derweil für einen Shitstorm, der sich in den sozialen Medien ergoss und auch von Apple nicht ignoriert werden konnte.

Kurz darauf lenkte der Monopolist in einer Stellungnahme ein und bestätigte, dass das App-Update nun veröffentlicht werden könne, da der Hinweis auf die kostenpflichtigen Pläne aus der App entfernt wurde. Die Apple App für WordPress sei nun eine komplett eigenständige App, die keine In-App-Käufe mehr anbieten müsse. Darüber hinaus entschuldigte man sich bei den Entwicklern für das entstandene Missverständnis.

Hinweise auf kostenpflichtige Optionen waren schon vor Beginn der Diskussion entfernt

 

Interessantes Detail: Die Hinweise auf Kaufoptionen wurden bereits mehrere Wochen vor der Auseinandersetzung aus der App entfernt. Dies geschah nicht erst als Folge der Auseinandersetzung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Apple war der negative, öffentliche Druck dann wohl doch zu viel, da Apple als Konsumgüterkonzern stark auf sein Image achten muss.

Und im Zuge der ähnlich gearteten, parallel laufenden Auseinandersetzung mit den Machern von Fortnite, Epic Games, war der Shitstorm rund um WordPress wohl doch zu viel Negativ-Presse. Das Update der Apple App für WordPress ist nun für alle Plattformen mobiler Devices erhältlich.

Den Link zur App findet ihr nachfolgend WordPress App bei Apple

 

WordPress Version 5.5 – was ist neu?

WordPress Version 5.5 – was ist neu?

WordPress Version 5.5 – was ist neu?

Die neue WordPress-Version 5.5 “Eckstine” ist seit 12.08-2020 verfügbar.
Hier die Neuerungen im Kurzüberblick

Block-Editor / Gutenberg-Editor
Der Editor wurde noch einmal stark erweitert und bietet neben neuen Blockvorlagen nun auch die Funktion der direkten Bildbearbeitung. Man kann nun direkt im Bildblock zuschneiden, zoomen sowie drehen.

Auch die Übersicht über die einzelnen Elemente  wurde verbessert.

Schnelligkeit
Lazy Loading  macht es möglich, dass Bilder nun erst geladen werden, wenn sie sich im sichtbaren Bereich befinden. Das lässt die Seiten schneller erscheinen.

Standardmäßige Sitemap
Neu:  WordPress bietet standardmäßig eine XML-Sitemap.

Automatisierte Updates
Plugins und Themes können einzeln für eine  automatische Aktualisierung ausgewählt werden. Die so aktivierten Themes oder Plugins sollen dann vorab das voraussichtliche Datum anzeigen.

Nach Angaben von WordPress kann es sein, dass Drittanbieter-Plugins oder Themes diese WP-Cron-Funktion überschreiben. Das testen wir auf jeden Fall.

Für Entwickler wurden ebenfalls einige Neuerungen zur Verfügung gestellt.

Wie immer empfiehlt sich vor Durchführung des Updates ein komplettes Backup.

Hier geht es zum offiziellen Blogbeitrag zum WordPress 5.5. “Eckstine” Update.

Neu in WooCommerce 4.3

Neu in WooCommerce 4.3

Neu in WooCommerce 4.3 – die neueste Version 4.3 von WooCommerce ist seit 8. Juli 2020 ist veröffentlicht.

Die neue Version WooCommerce 4.3. ist kein Major-Update und alles ist abwärtskompatibel bis zur Version 4.0 vom März 2020. Dennoch empfehlen wir – wie immer – vor dem Update alle Daten vollständig zu sichern.

Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Verbesserungen des beliebten Shop-Systems für WordPress vor.

Startseiten-Look

Die Übersichtlichkeit der Startseite von WooCommerce wurde stark verbessert. Hier gibt es jetzt nur noch drei Bereiche:

  • Posteingang
  • Die wichtigsten Shop-Metriken
  • Verweise zu den wichtigsten Shop-Einstellungen

Damit die neue Startseite nach dem Update tatsächlich angezeigt wird, müssen wir es unter den erweiterten Einstellungen bei Startseite aktivieren. Bei einer Neuinstallation von WooCommerce ist dies schon voreingestellt.

Datenbank und weitere Verbesserungen

Diverse kleinere Verbesserungen gibt es auch bei der Administration der Datenbank, beim CSV-Import und -Export, und es wurden eine Reihe neuer Hooks und Functions hinzugefügt. Die neue Datenbanktabelle “wc_reserved_stock” wurde hinzugefügt, um die korrekte Bearbeitung gleichzeitiger Bestellvorgänge zu ermöglichen. Dadurch wird verhindert, dass – so wie früher – die Lagerbestände in den negativen Bereich gehen können.

Gutenberg-Blöcke

Für Benutzer des Gutenberg-Editors gibt es weitere Neuerungen und Verbesserungen bei den verschiedenen WooCommerce-Blöcken. Zu beachten ist hierbei, dass die “Product Grid”-Blöcke nun etwas anders funktionieren. Wir empfehlen deshalb, die Darstellung dieser Blöcke nach dem Update zu überprüfen, falls Sie diese Blöcke auf Ihrer Website einsetzen.

Software-Voraussetzungen

WooCommerce 4.3 benötigt (wie auch schon die Version 4.2) mindestens WordPress 5.2. Ausserdem empfiehlt der Hersteller die PHP 7.2 oder höher. Dies dürfte aber schon fast selbstverständlich sein, denn ältere Versionen von PHP erhalten keine Sicherheitsupdates mehr.

Weitere Informationen zu WooCommerce finden Sie auch auf der Website woocommerce.wordpress.com.